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Bücher

Das Wittener Zwiebelbuch
Ausverkauft Preis 6,90€ Zum Warenkorb hinzufügen
 
Die Geschichte zweier Städte - SONDERPREIS
Ein Bericht über einen Jugendaustausch 1947 - 1973
Preis 5,00€ Zum Warenkorb hinzufügen
 
Geschichte des märkischen Kohlebergbaus
Von den Anfängen bis zur Bergrechtsreform 1865
Preis 1,50€ Zum Warenkorb hinzufügen
 
Hygiene - Sport - Freizeit
Eine Dokumentation zur Geschichte der Wittener Bäder
Preis 15,00€ Zum Warenkorb hinzufügen
 
Louis Berger von Gerhard Koetter
Louis Berger -
Ein Leben im industriellen und politischen Aufbruch
Erschienen: 2015
Preis 8,90€ Zum Warenkorb hinzufügen
 
Route der Industriekultur - Bewahrtes Erbe des Ruhrgebiets
240 Seiten
Erscheinungstermin: 29. November 2013

Das Ruhrgebiet kommt den meisten Deutschen wohl nicht als erste touristische Adresse in den Sinn. Dabei hat die Region eine über 150 Jahre gewachsene Industriekultur zu bieten, die einzigartige Architektur und Kunst, Arbeitergeschichte und moderne Stadtplanung vereint.

Mit nichts lässt sich der Pulsschlag des Ruhrgebiets besser erspüren, als mit einer Reise entlang der 400 Kilometer langen „Route der Industriekultur“. Aus Zechen, Fördertürmen, Gasometern und Halden sind beeindruckende Wahrzeichen, attraktive Kunsträume und postindustrielle Landschaften entstanden. Die Route der Industriekultur bewahrt so das Erbe des Ruhrgebiets und weist zugleich den Weg in die Zukunft.

Der Reiseführer „Route der Industriekultur“ begibt sich nun auf die Rundschleife durch das Revier, beginnend in der Herzkammer Essen und durch weitere 24 Städte, darunter Bochum, Dortmund, Duisburg, Oberhausen und Mülheim an der Ruhr – hinein in historische Arbeitersiedlungen und den Villen von Stahlmagnaten, in Bergbau- und Industriemuseen, in Häfen und Schiffshebewerke, in Zechen und Landschaftsparks mit beeindruckenden Kunstinstallationen.
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Route Industriekultur Band 01
Duisburg: Stadt und Hafen

International steht der Name Duisburg für Schwerindustrie und den größten Binnenhafen Europas. Schon seit dem frühen Mittelalter hatte die Stadt ihre Bedeutung als Umschlagplatz des Fernhandels und Hafenstadt, aber erst mit Beginn des 19. Jahrhunderts wurden hier zwischen dem Rhein und dem Mündungsgebiet der Ruhr künstliche Hafenbecken angelegt. Dabei konnte ein Stück einer verlandeten Rheinschleife, die ehemals unmittelbar unter der Duisburger Stadtmauer vorbeiführte, als erstes Hafenbecken ausgebaut werden. Es entstand der Innenhafen. Drei Kilometer nordwestlich, an der Ruhrmündung, bildete eine klevische Zollstation die Keimzelle für das kleinere Ruhrort, das sich seit Mitte des 18. Jahrhunderts durch den Umschlag der Ruhrkohle zur bedeutenden Hafenstadt entwickelte. 1905 schlossen sich die beiden Städte und Häfen zusammen.

Die Themenroute startet am Innnenhafen Duisburg: Rund um den Hafen mit seinen restaurierten historischen Mühlen und Speichern entsteht heute ein neues Stadtviertel. Kultur, Leben und Arbeiten heißt das Motto, beispielhaft für den Strukturwandel der ganzen Region. Ein Spaziergang entlang der Promenade zeigt, wie in einer attraktiven Mischung historischer Bauten mit modener Architektur Geschichte lebendig gemacht wird.

Mit dem Schiff auf einer Hafenrundfahrt - oder direkt mit der Straßenbahn - geht es vom "Steiger Schwanentor" nach Ruhrort. Dazwischen liegen die weitläufigen Hafenanlagen mit ihren modernen Umschlageinrichtungen. Der Hafenstadtteil Ruhrort wird zwar nicht mehr wie früher vom Leben und Arbeiten der Schiffer bestimmt, ihren historischen Spuren nachzugehen bleibt aber immer noch ein lebendiges Erlebnis. Der Hafenpfad Ruhrort führt durch zweieinhalb Jahrhunderte Ruhrorter Stadtgeschichte. Besondere Attraktionen bilden dabei der letzte Radschleppdampfer auf dem Rhein und das Museum der Deutschen Binnenschifffahrt im historischen Ruhrorter Hallenbad.
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Route Industriekultur Band 02
Industrielle Kulturlandschaft Zollverein

Rings um die Zeche Zollverein und ihr schwarzes Gold drehte sich einst das ganze Leben im Essener Norden. Zeitweise gab es hier die höchste Konzentration des Bergbaus im Ruhrgebiet. 1847 nahm das Bergwerk seinen Betrieb auf. 1932 war die Zeche die modernste der Welt. Mehr als 5.000 Bergleute arbeiteten zu den besten Zeiten der Kohle auf der Anlage. Sie lebten in den großen Arbeitersiedlungen, so im Hegemannshof, benannt nach einem alten Bauernhof, auf dessen Grund die Siedlung erbaut wurde. Mehr als 210 Millionen Tonnen Kohlen wurden auf Zollverein gefördert. Am 23.12.1986 kam "der Deckel auf den Pütt". Im Jahre 2001 wurde die gesamte Anlage von Zollverein 12 samt der Kokerei und den angrenzenden Gründungs- schächten 1/2 zum UNESCO-Welterbe erklärt.

Eine erlebnisreiche Tour erwartet Sie. Erstmal steht natürlich eine Besichtigung des Welterbes auf dem Programm. Die Route führt Sie dann weiter - am besten zu Fuß oder mit dem Fahrrad - zu den anderen Zollvereinstandorten, ihren Halden und Siedlungen und vielem mehr. Bilderbuchartig lassen sich im Umfeld von Zollverein die Facetten einer industriellen Kulturlandschaft ablesen.
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Route Industriekultur Band 03
Duisburg: Industriekultur am Rhein

Hier glühte der Himmel des Nachts rot. "Stadt-Montan" - so hieß einmal ein Werbeslogan der Stadt an Ruhr und Rhein. Auch wenn ein großer Teil der Stadt sein Gesicht verändert hat, Stahl prägte und prägt Duisburg, und natürlich die Häfen. So beginnt die Tour im Landschaftspark Duisburg-Nord, dessen Herz ein komplettes ehemaliges Hüttenwerk ist. Nachts erstrahlt die Hütte im Glanz einer Lichtinszenierung, und kulturell geht hier die Post ab.

Auf der Tour durch das Duisburger Stadtgebiet liegen weitere industriegeschichtlich bedeutende Produktionsstätten und Verkehrsanlagen. Dabei werden jedoch die Menschen keineswegs vergessen, durch deren Arbeitskraft das ineinander verzahnte Räderwerk funktioniert. Die Wohnquartiere der Arbeiterfamilien kommen deshalb ebenso zur Geltung wie die Betrachtung des sozialen Engagements einzelner Unternehmerfamilien. Machen Sie sich auf die Reise durch die Geschichte und Gegenwart einer Stadt mit einem ganz besonderen Charme!
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Route Industriekultur Band 06
Dortmund:
Der Dreiklang von Kohle, Stahl und Bier war einst stolzer Werbeslogan Dortmunds. Heute steht er als historisches Leitmotiv über der Themenroute zur Dortmunder Industriegeschichte. Bergbau, Eisen- und Stahlindustrie und die Großbrauereien haben Dortmund ab Ende des 19. Jahrhunderts zum industriellen Schwerpunkt Westfalens werden lassen. Sie haben das Wirtschafts-, aber auch das Alltagsleben der Stadt nachhaltig geprägt.

Machen Sie sich auf zu Siedlung, Schacht und Hütte, um die industriellen Wurzeln Dortmunds zu erkunden -und dazu gehört selbstverständlich auch der Fußball. Auf der Reise in die industrielle Vergangenheit werden Sie vielerorts dem umfassenden Wandel, den das Ruhrgebiet erfährt, begegnen und erleben, dass heute der Dienstleistungssektor mit Bildungs- und Forschungseinrichtungen sowie Kultur- und Freizeitangeboten neue Akzente setzt. Und am Ende der Tour sollten Sie sich natürlich von der Qualität des heutigen Dortmunder Biers überzeugen.
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Route Industriekultur Band 10
Sole, Dampf und Kohle - dies waren die Grundlagen der wirtschaftlichen Entwicklung des vielfach noch landwirtschaftlich geprägten Raums am Ostrand des Ruhrgebiets. Wussten Sie, dass auf der Saline Königsborn die erste Dampfmaschine des Ruhrgebiets schnaufte? Die Nordwanderung des Kohlebergbaus aus dem Ruhrtal in Richtung Münsterland kann man hier besonders gut nachvollziehen. Der Förderturm der Zeche Königsborn 4 in Bönen markiert als architekturgeschichtlich bedeutende Landmarke und so genannter "Ostpol" mit seiner Lichtinszenierung symbolisch die Ausdehnung des Bergbaus Richtung Osten. Als zentral gelegener Einstiegsort bietet sich die Lindenbrauerei in Unna an. Hier sollten Sie auch einen Besuch der benachbarten Altstadt einplanen.


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Route Industriekultur Band 11
Frühe Industrialisierung

Die rasante Entwicklung der letzten 150 Jahre hat das Ruhrgebiet zu einem der größten industriell geprägten Ballungsräume werden lassen. Heute befindet sich die Region weiterhin in einem starken Wandlungsprozess. Doch wo liegen die Anfänge, wo sind die Wurzeln dieser Entwicklung?

Viele Zeugnisse der Industriegeschichte sind inzwischen verschwunden, von der technischen und bau­lichen Entwicklung "überrollt" worden. Doch wer sich auf Spurensuche in die Zeit der frühen Industrialisierung begibt, findet so manches und staunt. Vor allem im Süden des Reviers, an der Ruhr - dem Fluss, der der ganzen Region ihren Namen gab - und an ihren Nebenläufen stößt man auf Relikte alten Kohlenbergbaus, auf Mühlen, Hammerwerke, Schleusen, Manufakturen und frühe Fabriken, alte Schienenwege und immer wieder auf Orte, die an berühmte Persönlichkeiten aus der Pionierzeit der Industrie erinnern.


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Route Industriekultur Band 12
Geschichte und Gegenwart der Ruhr

Das Aquarius Wassermuseum in Mülheim ist Zentrum der Tour "Von der Mündung bis zur Quelle", die sich mit dem Fluss beschäftigt, der Namenspatron der gesamten Region geworden ist.

Die Ruhr dient als Wasser- und Energiespender und sie war für die frühe Industrialisierung als Schifffahrtsweg unverzichtbar. Kraftwerke, Zechen und Fabriken säumen ihre Ufer. Heute ist das Ruhrtal die grüne Lunge des Reviers und beliebtes Ausflugsziel. Scheinbar ist die Industrie verschwunden. Aber bei genauerem Hinsehen finden sich Spuren, die nicht nur ahnen lassen, dass hier die industrielle Wiege der Region stand. Wer sich einmal mit dem Rad - und teilweise mit dem Schiff - auf den Weg gemacht hat, fragt sich, warum man hier nicht seinen Urlaub verbringt.


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Route Industriekultur Band 16
Westfälische Bergbau - Route

Nur noch hier und da drehen sich die Räder an den Fördergerüsten der Bergwerke. Das Revier hat sich ge­wandelt, aber sein typisches Aussehen nicht gänzlich verloren. Viele bauliche Relikte des Bergbaus sind erhalten geblieben, häufig sorgfältig restauriert und neu genutzt. Um den Erhalt manch einer Anlage wird jedoch noch gerungen, nach neuen Trägern und Nutzungen gesucht. Es sind gerade die ehemaligen Zechen, welche die Brücke zwischen Gestern und Heute schlagen. Technologiezentren, Dienstleistungsbetriebe und Kultureinrichtungen sind in die einstigen Übertagebauten eingezogen. Das Deutsche Bergbau-Museum Bochum und die Standorte des Westfälischen Industriemuseums in Dortmund, Bochum und Witten geben umfassende historische Informationen zur Bergbaugeschichte mit all ihren Facetten. Ein besonderes Erlebnis sind auch die Halden, geschüttet aus dem Abraum der Kohlenförderung, "Berge" genannt. Heute vielfach künstlerisch neu gestaltet, bieten sie zugleich faszinierende Ausblicke auf die industrielle Kulturlandschaft. Den Reisenden auf dieser Themenroute stellt sich so nicht nur die bergbauliche Vergangenheit des Ruhrgebiets dar, sondern sie gewinnen auch ein Bild vom Wandel der Region in eine lebendige Zukunft.


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Route Industriekultur Band 19
Arbeitersiedlungen

Im Verlauf seiner Entwicklung zog das Land zwischen Ruhr und Lippe über Jahrzehnte hinweg tausende von Arbeitskräften aus nah und fern an. Um diese anzu­werben und einen festen, sesshaften Belegschaftsstamm heranzubilden, legten die Zechen und Industrieunternehmen "Kolonien" an. Ein geradliniges, bei späteren Gartenstadt-Siedlungen auch geschwungenes Straßennetz, einzeln stehende Häuser für zwei oder mehr Familien, getrennt zugängliche Wohnungen, der Garten hinter dem Haus, oft mit Stall für eine Ziege, die "Bergmannskuh" -so etwa sah die gängige Arbeitersiedlung aus. Oft sorg­fältig und liebevoll saniert, haben viele Siedlungen ihre unverwechselbare Identität bewahren können.

Die Arbeitersiedlungen des Ruhrgebiets üben seit jeher eine starke Anziehungskraft aus. Eine Tour auf dieser Themenroute durchs Revier ist nicht nur eine Reise in die Vergangenheit dieser Industrieregion, sondern führt den Besucher auch in ihre ganz lebendige Gegenwart.
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Route Industriekultur Band 21
Brot, Korn und Bier
Wo viele Menschen leben und viel und hart arbeiten, wird auch viel gegessen und getrunken. Deshalb gab und gibt es im Ruhrgebiet eine Nahrungs- und Genussmittelindustrie, die sich im Zuge der enormen Bevölkerungszuwächse in den letzten 200 Jahren stark gewandelt hat. Auch heute noch gibt es im Ruhrgebiet zahlreiche Betriebe, die Bier, den beliebten Gerstensaft herstellen. Doch auch Brennereien, Konsumgenossenschaften und Mühlen dürfen bei einem Rundgang vorbei an Stätten leiblicher Genüsse nicht fehlen. Und dazu gehören natürlich auch die Trinkhallen: der Kiosk, oder besser die "Bude" nebenan, ist ein unverzichtbarer Bestandteil der Alltagskultur des Ruhrgebiets.

Geeignete Einstiegsorte in das Thema sind die Lindenbrauerei in Unna, eine der traditionsreichen Braustätten der Region, oder das Westfälische Freilichtmuseum in Hagen, wo sich der Besucher über verschiedenste traditionelle Produktionsweisen informieren kann. Im Freilichtmuseum, aber auch an einigen weiteren Standorten der Route, haben Sie Gelegenheit, Produkte zu testen und zu genießen, die vor Ort hergestellt werden.


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Ruhrpott für Anfänger
Bekannt als Günna (Kabarettist und beliebt in seinem Olpketal-Theater) steht Bruno Knust auf der Theaterbühne und tourt durch die Region. Mit Ruhrpott für Anfänger ist eine höchst unterhaltsame Dialekt-Kommunikationshilfe entstanden, die Witziges und Wissenswertes zu Wortschatz und Lebensart der Ruhrpott-Bewohner erklärt. Eine echte Überlebenshilfe für Besucher der Region und ein schönes Geschenk für alle, die diesen Dialekt lieben und lernen wollen.
Lustige Worterklärungen und amüsantes Insiderwissen
Ein Crashkurs in jedem Kapitel schafft sofort Abhilfe
Schnelle Interpretationshilfen
Amüsante Glossen zu besonders interessanten Begriffen und typischen Eigenheiten der Einheimischen
Die besten Ruhrpottwitze
Abschlussquiz: Fit für den Ruhrpott?

Gebundene Ausgabe: 128 Seiten
Preis 9,99€ Zum Warenkorb hinzufügen
 
Steinkohle unter Witten
Gerhard Koetter
Preis 19,50€ Zum Warenkorb hinzufügen
 
Streuselkuchen und Muckefuck
Hans D Baroth - Unsere Kindheit im Ruhrgebiet
80 Seiten, zahlr. farb. Abb. erschienen am 01.09.2003
ISBN 978-3-89861-232-6

Kindheit im Revier ab Mitte des vergangenen Jahrhunderts war: Die Seltersbude als Mittelpunkt des Lebens, das Kino rangierte vor dem Fernsehen, Familienfeiern endeten im Streit. Deputatkohlen wurden mit dem Pferdewagen geliefert. In den 1960er Jahren verschwanden die Zossen aus dem Stadtbild. Auch die Haustiere wurden abgeschafft. Der Betrieb organisierte die ersten Urlaubsfahrten. Die Siedlungen hießen Kolonie, das Lebensmittelgeschäft Kolonialwarenladen. Kinder nannte man Blagen oder Kröten, der Hund hieß Rühr und die Katze Bolz.

Wer über 30 Jahre alt ist, erkennt Facetten seiner eigenen Kindheit und Jugend in den Texten von Hans Dieter Baroth. Bis zu 40 Jahre alte Farbfotos aus dem Ruhrgebiet bereichern den Band. Von der Hütte Rheinhausen bis zur Zeche Radbod reicht das Spektrum der veröffentlichten Fotos.

Für seine Romane aus dem Revier, darunter "Streuselkuchen in Ickern", erhielt er den Literaturpreis Ruhrgebiet. Ein Kultbuch wurde "Jungens, Euch gehört der Himmel!".
Preis 12,90€ Zum Warenkorb hinzufügen
 
Tages Ausflüge
Die neue Buchreihe "Erlebnis NRW" stellt die besten Freizeittipps, Städtetouren und Ausflüge vor:

Tagesausflüge
Die schönsten Ausflugstipps in Nordrhein-Westfalen

Wie wäre es vormittags mit einer Kanufahrt auf dem Baldeneysee und nachmittags mit einem Besuch bei den Römern in Xanten? Oder mit einer entspannten E-Bike-Tour rund um Winterberg? Der neue Freizeitführer gibt Tipps für die schönsten Ausflüge in Nordrhein-Westfalen. Er begleitet durch den Tag und gibt in einem ausführlichen Serviceteil alle Angaben für die An-, Weiter- und Heimreise sowie weitere Tipps zu Einkehrmöglichkeiten. Das Schöne ist: Alles lässt sich problemlos mit der Bahn erreichen und kombinieren.

Preis 14,95€ Zum Warenkorb hinzufügen
 
Tour the Ruhr
Roy Kift - The English Language Guide
224 Seiten, zahlr. farb. Abb. erschienen am 15.05.2008
ISBN 978-3-88474-815-2

Roy Kift lebt seit über zehn Jahren im Ruhrgebiet und bietet fremdsprachigen Gästen mit einem „English Tourist-Guide“ erste Informationen über die Region. Ein solcher Führer füllt eine Lücke, denn viele touristische Angebote im Ruhrgebiet und auch lokale oder regionale Agenturen oder Einrichtungen haben wenig bis keine Möglichkeiten, nicht deutschkundlichen Gästen entsprechende Informationen zur Erschließung der zahlreichen Angebote zugänglich zu machen. Englisch als Universalsprache hat zudem den Vorteil, damit nicht nur Briten, Amerikaner und andere englischsprachige Gäste zu erreichen, auch viele andere ausländische Besucher verstehen bei fehlenden Deutschkenntnissen zumindest Englisch.
Der Reiseführer ist nicht einfach aus vorhandenen Informationen übersetzt, sondern völlig neu konzipiert, um das Ruhrgebiet aus der Perspektive eines Ausländers zu betrachten und zugänglich zu machen. Mit einer gehörigen Portion englischem Humor spricht Roy Kift seine Leser an und hält auch mit seiner Meinung über die touristischen Highlights der Region nicht hinter dem Berg.

3. aktualisierte und erweitere Neuauflage 2008

. The Outstanding Tourist Attractions
. The Industrial Heritage Trail
. Museums and art galleries
. Parks and swimming baths
. Cafés, restaurants, bars, discos
. Theatres, opera houses
. Borussia Dortmund, Schalke 04
. How to use the public transport system
. Touring on a budget - free venues, when and where
. All venues assessed for wheelchair suitability
. Private and public transport directions to all venues
. Web sites, addresses, telephone numbers
. Regional and local tourist information offices


Bergkamen; Bochum; Bottrop; Castrop Rauxel; Datteln; Dorsten; Dortmund; Duisburg; Essen; Gelsenkirchen; Gladbeck; Kamen; Hagen; Haltern; Hamm; Hattingen; Herdecke; Herne; Herten; Lünen; Marl; Mülheim an der Ruhr; Oer.Erkenschwick; Oberhausen; Recklinghausen; Selm; Unna; Waltrop; Wetter; Witten

Preis 11,50€ Zum Warenkorb hinzufügen
 
Von Eisvögeln, Prachtjungfern und Gänsesägern
Michael Sell / Frauke Viebahn - Natur an der Ruhr
200 Seiten, zahlr. farb. Abb.erschienen am 18.09.2006
ISBN 978-3-89861-560-0

Die untere Hälfte des 218 km langen Ruhrlaufes zählt zum Ruhrgebiet und gab ihm seinen weltbekannten Namen. Dies ist das "Ruhrtal" im Sinne des vorliegenden Buches, fast 90 km Flussnatur, die näheres Hinsehen und einen Besuch allemal lohnen. Doch nicht nur die malerische Kulisse mit Stauseen und Waldhängen, Stromschnellen, Wassermühlen und restaurierten Museumszechen ist Sonntagsbesuche und Radfahrten wert. Die Natur selbst, Tiere, Pflanzen, Lebensräume, ist die Attraktion - Eisvögel, Prachtjungfern und Gänsesäger eben. Man muss im Ruhrgebiet nicht zwei Stunden Autofahrt ins ferne Grüne auf sich nehmen, um eine Graureiherkolonie zu erleben, blühende Teichrosenfelder, wassergeflutete Auenwälder, Forellenbäche oder tausende nordischer Enten auf eisbestückten Seen.
Das Buch lädt zum naturverträglichen Entdecken der Landschaft und der Tiere ein. Der Ganzjahresführer verbindet industrielles Erbe mit erlebbarer Natur und wendet sich an einheimische Kenner und verblüffte Besucher gleichermaßen.
Preis 8,95€ Zum Warenkorb hinzufügen
 
Von Flözen, Stollen und Schächten im Muttental
Gerhard Koetter - Ein Wanderführer durch die Bergbaugeschichte an der Ruhr
64 Seiten, zahlr. farb. Abb erschienen am 05.06.2007
ISBN 978-3-89861-612-6

Die Bergbaugeschichte des Ruhrgebiets reicht über 400 Jahre zurück. Die Industrialisierung des Ruhrgebiets beruht auf dem Bergbau, dessen Grundlagen der handliche Führer erläutert. Warum wurde ein Stollen oder Schacht gerade an einer bestimmten Stelle in die Erde getrieben? Von wann bis wann war er in Betrieb? Wem gehörte er? Wie lagen die Kohlenschichten in der Erde? Wie baute man sie ab? Wie wurde die Kohle transportiert? Wohin wurde sie verkauft? Sie verzichten auf viele Einzelheiten und stellen die Sachverhalte vereinfacht dar.
Preis 6,95€ Zum Warenkorb hinzufügen
 
Von Grafen, Bischöfen und feigen Morden
Harald Polenz - Ein spannender Führer durch 22 Burgen und Herrenhäuser im Ruhrtal
120 Seiten, durchg. farb. erschienen am 01.02.2004
ISBN 978-3-89861-260-9

Das Mittelalter war die hohe Zeit des Burgenbaus. Wollte ein Graf, König oder Kaiser sein Territorium abstecken, setzte er keine Pflöcke in den Boden, sondern baute eine Burg. Die Höhen entlang der Ruhr zwischen Hagen und Essen waren ideales Burgengebiet, zumal sich zwei Gegenspieler in diesem Burgenland gegenüberstanden: Die Erzbischöfe von Köln, seit 1180 Landesherren in Westfalen, und die Grafen von der Mark. Sie führten Kriege, mordeten in den Reihen ihrer Familien, paktierten miteinander und, für den Reisenden und Wanderer sehr wichtig, sie bauten Burgen: Die Märker auf der einen, die Kurkölner auf der anderen Seite der Ruhr. Während unzähliger kleinerer und größerer Händel zerstörten sie gegenseitig ihre prächtigen Bauten, um mit und auf den Trümmern oder nebenan Neue zu bauen. Ohne es im Sinn zu haben, schufen sie für uns heute ein riesiges Freilichtmuseum des Mittelalters.
Spannende Stunden auf den Festungen und adeligen Häusern an der Ruhr sind also gewährleistet. Der Führer erschließt die Geschichten rund um die Burgen im Ruhrtal und gibt jede Menge praktischer Anregungen für Wochenendausflüge in Natur und Geschichte.
Preis 6,95€ Zum Warenkorb hinzufügen
 
Von Kapitellen, Kanzeln und Taufsteinen
Rüdiger Jordan - Ein spannender Führer zu 67 Kirchen und Klöstern im Ruhrtal
192 Seiten, zahlr. farb. Abb. erschienen am 28.03.2006
ISBN 978-3-89861-436-8

Wer ihren markanten, bereits aus der Ferne sichtbaren Türmen folgt, wird immer die Mitte einer Siedlung, eines Dorfes oder einer Stadt finden. Und wer eine Kirche genauer betrachtet
und nur ein Stück weit in ihre Geschichte eintaucht, wird eine Vielzahl spannender, manchmal auch ganz profaner Geschichten entdecken. Heute wie seit jeher sind Kirchen Mittelpunkte lebendiger Gemeinden - in ihnen begegnen sich Menschen.

Die 67 ausgewählten sehenswerten Kirchen und Klöster im Ruhrtal spiegeln beinahe ein Jahrtausend sakraler Baukunst und damit das Leben in dieser immer wieder von radikalen Veränderungen geprägten Region wider.
Das Buch begleitet durch die herrliche Landschaft des Ruhrtals, erzählt Geschichten & Geschichte und alles Wissenswerte zu den Kirchen und Klöstern und bietet Hinweise auf ruhrnahe Freizeit-, Sport-, Kultur- und Erholungsangebote sowie weitere Sehenswürdigkeiten und Baudenkmale nicht allein kirchlicher Art.

Preis 7,95€ Zum Warenkorb hinzufügen
 
Von Korallenriffen, Schachtelhalmen und dem Alten Mann
Günter Drozdzewski / Vera Mügge / Volker Wrede
Ein spannender Führer zu 22 Geotopen im mittleren Ruhrtal
128 Seiten, zahlr. farb. Abb. erschienen am 01.03.2005
ISBN 978-3-89861-439-9

Denkt man beim Stichwort Ruhrgebiet sicherlich zunächst an Kohle, bietet der Boden hier aber weit mehr Reichtümer. Gefaltete und an Gebirgsstörungen zerborstene Schichten geben Zeugnis von der Auffaltung eines längst wieder eingeebneten Gebirges der fernen Vergangenheit. Die Gesteinsschichten enthalten Fossilien, Überreste der Tiere und Pflanzen der Vorzeit, die uns Auskunft geben über den Wechsel zwischen Land und Meer, dem tropischen Klima des Erdaltertums, in dem baumhohe Farne und Schachtelhalme dichte Wälder bildeten, bis zur Kältesteppe der Eiszeiten, durch die Rentiere und Bären streiften. Manche der Fossilien, die in unserem Gebiet geborgen wurden, sind einzigartig auf der Welt, so die Insekten aus der alten Ziegeleigrube in Hagen-Vorhalle.
Vielfältig sind auch die Spuren, die die Bergleute der Vergangenheit zurückließen, der sogenannte „Alte Mann“: Industriedenkmäler wie Schachtgebäude oder Fördertürme, Stollenmünder, Schachtpingen oder alte Halden. Auch Erze wurden im Ruhrtal gesucht und gefunden, Bau- und Bruchsteine waren für die Menschen ebenso wertvoll wie Ziegeleitone. Kalkstein und Dolomit sind noch heute wichtige Rohstoffe. Tatsächlich gibt es in Deutschland nur wenige Landschaften, in denen sich die Bedeutung der Geologie und der Bodenschätze für den Menschen so deutlich zeigen lässt, wie im Ruhrgebiet.
Das Buch lädt dazu ein, sich auf die Spurensuche zu begeben, die Suche nach den Überresten der Korallenriffe, den Schachtelhalmwäldern und dem, was der Alte Mann als Zeugnis seiner oft mühevollen Arbeit zurückließ. Manche Spur wird leicht zu entschlüsseln sein, anderes bedarf des genauen Hinsehens und Nachdenkens. Sicherlich aber werden die meisten Leser über die Vielfalt der geologischen und landschaftlichen Besonderheiten überrascht sein, die das Ruhrtal demjenigen bietet, der danach Ausschau hält.
Preis 7,95€ Zum Warenkorb hinzufügen
 
Von Mühlen, Schleusen und Turbinen
Walter Ollenik / Jürgen Uphues
Ein spannender Führer zu Denkmälern der Kultur- und Technikgeschichte im mittleren Ruhrtal
120 Seiten, zahlr. farb. Abb. erschienen am 01.09.2004
ISBN 978-3-89861-375-0

Ob Taufbecken oder Turbine, Kirche oder Kornmühle – eines haben die unterschiedlichen Objekte alle gemeinsam, sie haben in irgendeiner Form mit Wasser zu tun.
Das Buch stellt Denkmäler der Städte Bochum, Hattingen, Witten, Wetter, Hagen und Herdecke vor. Unter dem Titel „Von Schleusen, Mühlen und Turbinen“ werden historische Bauten der Kultur- und Technikgeschichte im mittleren Ruhrtal in Wort und Bild beschrieben.

Preis 6,95€ Zum Warenkorb hinzufügen
 
Von Rotdornen, Laubengängen und Fliederdüften
Ina Bimberg / Christoph Rump
Ein spannender Führer zu Gärten und Parks im Ruhrtal
176 Seiten, zahrl. farb. Abb. erschienen am 18.09.2006
ISBN 978-3-89861-561-7

Öffentliche Gärten und Parks, das sind heute in erster Linie Anlagen, die der Entspannung, der Naturerholung – also als »Orte der Sinne« – oder der aktiven Freizeiterholung dienen. Als bewusst angelegtes Kulturland sind sie aber auch historische Orte, die in ihrer Idee und Ausgestaltung prägnante Einblicke in die Geschichte geben. Nicht immer sind die historischen Grundstrukturen heute noch zu erkennen, einige sind gänzlich überformt oder in Teilen verändert.
Die fachkundigen Autoren des reich bebilderten Bandes gehen der Kultur der Garten- und Parklandschaft im Ruhrtal nach, entdecken ihre historischen Wurzeln und erzählen ihre Entwicklungsgeschichte, die stets auch ein Spiegel des allgemeinen gesellschaftlichen Lebens war. Das Spektrum reicht von Gärten an Burgen und Schlössern über repräsentative Parkanlagen an Herrenhäusern bis zu den ebenso aufwändig angelegten Stadtparks.
Preis 8,95€ Zum Warenkorb hinzufügen
 
Witten - Ansichten einer Stadt - SONDERPREIS
Ansichten einer Stadt. Views of a town. Aspects d´une ville
104 Seiten, durchg. farb. Abb.,
ISBN: 978-3-8375-1127-7

Witten hat viele Gesichter. Historische Bauten zeugen von einer wechselhaften Geschichte, eine kreative Kulturszene von einer aufgeschlossenen Bürgerschaft, 60 Prozent Grünanteil von einer naturver-
bundenen, lebenswerten Stadt, die immer auch als innovativer Wirtschafts- und Technologiestandort galt, von der „Wiege des Bergbaus“ im Muttental bis hin zur ersten Privat- Universität Deutschlands.

Und Witten ist fotogen. Der Fotograf Stefan Ziese porträtiert in diesem dreisprachigen Bildband facettenreich eine vielschichtige Stadt und zeigt in eindrucksvollen Bildern spannend deren lebendige Seiten.

Witten has many faces. Historic buildings bear witness to a turbulent history. The town has a creative cultural scene and open-minded citizens. 60 % of this nature-loving, liveable town consists of green areas. It has always been regarded as an innovative centre of business and technology, from the “cradle of mining“ to the first private university in Germany.

In addition Witten is photogenic. In this illustrated book Stefan Ziese´s impressive photographs reveal the many different sides of this lively multifaceted town.

Witten a de nombreux visages. Les édifices historiques témoignent d’une histoire mouvementée et d’une culture créative stimulée par des citoyens à l’esprit ouvert. Les espaces verts couvrent 60 % du territoire de cette ville sensible à la nature et chaleureuse. On l’a toujours considérée comme un centre innovant pour les affaires et la technologie, depuis le « berceau de l’industrie minière » de Muttental jusqu’à la première université privée d’Allemagne.

Et Witten est photogénique. Dans ce livre illustré le photographe Stefan Ziese nous livre par ses photos pleines de vie un portrait très différencié de cette ville aux multiples aspects.
Preis 9,95€ Zum Warenkorb hinzufügen
 
Witten Archivbilder
Herausgegeben von Michael Schenk

Durch den Eisenbahnbau und die zunehmende Industrialisierung erlebte Witten, die grüne Stadt an der Ruhr, Mitte des 19. Jahrhunderts einen sprunghaften wirtschaftlichen Aufschwung. Dieser Bildband dokumentiert Wittens verlorenes Stadtbild, an das heute nur noch wenige Gebäude und Straßen erinnern. Er vermittelt aber vor allem lebendige Eindrücke vom städtischen Alltag und zeigt Szenen aus der Arbeitswelt, der Freizeit und von bedeutenden Ereignissen im privaten und öffentlichen Leben zwischen 1890 und 1965. Die rund 170 historischen Fotografien stammen vorwiegend aus der Sammlung von Michael Schenk. Der profunde Kenner der Wittener Stadtgeschichte trägt sie seit vielen Jahren zusammen und hat für diesen Band die schönsten und eindruckvollsten Aufnahmen ausgewählt. Lassen Sie sich bezaubern vom Flair längst vergangener Zeiten und einem Alltag, an den vielleicht der Eine oder Andere noch Erinnerungen hat.

96 Seiten, 160 Bilder (Schwarz-Weiß), Maße: 165 x 235 mm, Broschur, ISBN: 978-3-89702-654-4, Erstveröffentlichung 29.03.2004, Unveränderte Ausgabe 15.12.2010
Preis 18,99€ Zum Warenkorb hinzufügen
 
Witten Malbuch
Das Malbuch „Witten zum Ausmalen“ mit bekannten Wittener Motiven bringt den Kindern die eigene Stadt näher. Die Maus führt die kleinen Entdecker durch die Stadt und zeigt bzw. erklärt ihnen, was sie in Witten erlebt. Sie versucht sich als Bergmann im Muttental, fährt Fahrrad, planscht im Freizeitbad, besucht den Streichelzoo auf dem Hohenstein und macht beim jährlichen Drachenbootrennen mit.

Das Malbuch aus umweltfreundlichem FSC-Papier wird für Kinder im Grundschulalter empfohlen.

24 Seiten, Maße: 21 x 21 cm, Broschüre, August 2016
Preis 2,90€ Zum Warenkorb hinzufügen
 
Witten neue Bilder aus alter Zeit
Herausgegeben von Michael Schenk

Nach dem großen Erfolg seines Bildbandes „Witten“ hat sich Michael Schenk erneut auf die Suche nach bisher unveröffentlichten Bildern aus der Geschichte seiner Heimatstadt Witten begeben. Über 230 interessante Aufnahmen aus der Zeit zwischen 1890 und 1972 hat er in diesem Bildband zusammengestellt. Die beeindruckenden Fotos illustrieren den Wiederaufbau der Stadt nach dem Krieg und eröffnen Einblicke in den Alltag der Wittener, z.B. in den Schulen oder bei privaten und öffentlichen Anlässen. Sie zeigen die Arbeitswelt in der Industrie und der Diakonie, beleuchten die Entwicklung des Verkehrs in der Stadt oder die Landesheimatspiele. Der fotografische Streifzug führt den Betrachter nicht nur durch die Innenstadt, sondern auch in die Wittener Vororte. Ältere Leser werden manches entdecken, woran sie sich noch aus eigener Anschauung erinnern. Jüngeren bietet dieser lebendige Bildband die Gelegenheit, ein Stück Stadtgeschichte nachzuerleben.

128 Seiten, 200 Bilder (Schwarz-Weiß), Maße: 165 x 235 mm, Broschur, ISBN: 978-3-86680-409-8, 1. Auflage 30.01.2009
Preis 18,99€ Zum Warenkorb hinzufügen
 
Witten-Annen
Christian Lukas

Im Zuge der Industrialisierung entwickelte sich das kleine Dorf Annen ab Mitte des 19. Jahrhunderts zu einer Gemeinde von beachtlicher Größe. Kohle und Stahl prägten das Gesicht des heute zu Witten gehörenden Ortes nachhaltig, wohingegen im Ardey und an der Borbach der ländliche Charakter erhalten blieb. Im Wullen findet sich der Sitz der ersten privaten Universität Deutschlands.

Der Wittener Journalist Christian Lukas hat rund 220 bislang zumeist unveröffentlichte historische Aufnahmen aus privaten Sammlungen zusammengetragen, die zu einem spannenden Spaziergang durch das alte Annen, inklusive eines Abstechers ins eng mit Annen verbundene Rüdinghausen, einladen. Die faszinierenden Bilder aus der Zeit zwischen 1890 und den 1980er-Jahren präsentieren den Alltag der Annener zwischen harter Arbeit und Freizeit. Der abwechslungsreiche Bilderbogen führt den Leser zu Straßen, Plätzen, Gebäuden, Zechen und den zahlreichen Industriebetrieben. Der Wandel im Ortsbild wird dabei ebenso deutlich wie die Veränderungen der Lebens- und Arbeitsgewohnheiten.

Dieser liebevoll gestaltete Bildband weckt unzählige Erinnerungen und lädt dazu ein, das alte Annen neu zu entdecken.

128 Seiten, 200 Bilder (Schwarz-Weiß), Maße: 165 x 235 mm, Broschur, ISBN: 978-3-95400-004-3, 1. Auflage 23.03.2012
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Witten: Straßen, Wege, Plätze inkl. Ergänzung
Herausgegeben von Paul Brandenburg & Karl-Heinz Hildebrand
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